Mehr herb als süß -

das rieche ich,
wenn ich denk an Dich.
Verbirgst so viel Persönliches
fast schon ängstlich
begegne ich Dir.
Sowohl unschuldig
als auch nicht
beides, zu viel,
zu intensiv.
Rauschen im Kopf,
dich ansehend.
Mit Liebesspinnereien
benetzt;
man hat mir einen Floh
in den Kopf gesetzt.

Hoffnung ist das Ding mit Federndas ruhig dasitzt in der Seeleund singt eine Melodie ohne Worteniemals stoppend - nie
Und das Süßeste im Orkan ist hörbarund wund muss sein der Sturmder den kleinen Vogel beschämen könnteder so viele hielt warm
Ich hörte es im ruhigsten Landund am seltsamsten MeerUnd dennoch, niemalsin allen Extremitäten,forderte es ein Stück -von mir.

Hoffnung ist das Ding mit Federn
das ruhig dasitzt in der Seele
und singt eine Melodie ohne Worte
niemals stoppend - nie

Und das Süßeste im Orkan ist hörbar
und wund muss sein der Sturm
der den kleinen Vogel beschämen könnte
der so viele hielt warm

Ich hörte es im ruhigsten Land
und am seltsamsten Meer
Und dennoch, niemals
in allen Extremitäten,
forderte es ein Stück -
von mir.

Zu weit trieb ich hinein,
in diese unbekannte Mitte.
Die gelbe Sonne glänzt
mit schwachen Atemzügen
und doch-
das Rauschen meines verklingenden Herzschlags
hält mich lebendig;
hoffend.
Ich muss meinen Weg zurück finden,
in die Wohnung der Vernunft.

und die Erinnerungen daran, dass sie jemals da gewesen war sind gefangen
in der Faser Deiner Kleidung, in den Wirbeln Deiner Haare,
wie ein davonfliegender Einblick in das Leben, das sie niemals kannte.

und die Gedanken an sie in einem anderen Universum verweilen in diesem Lied,
dieser Melodie, die Du niemals vergessen konntest;
eine kaputte Schallplatte wurde nie auf so schöne Weise gespielt.

Lieber Sommer, Du warst sehr freundlich
und doch ein wenig eigenwillig.
Dein warmes Licht der Sonne
birgt ein Feuer in meiner Seele.
Ein letztes Mal möchte ich
Deine wildesten Ozeane
einfangen
und meine Lunge säubern -
einatmend,
Deine Schätze.

Schöne Tage
verschleiert wie in einem Traum,
nicht ganz real, und doch.
Was schmerzt, immer:
ein Ende.
Wer nichts beenden will,
der soll nichts anfangen.
Ungewiss, was Zeit betrifft -
und auch das nächste Wiedersehen,
und da es einem das Herz bricht,
atme. atme. atme.
„Abschied nehmen bedeutet immer ein bisschen sterben.“

Wir sind die Kinder dieses Jahrhunderts; verloren und gleichgültig und versuchend, uns selbst zu begreifen, inmitten dieser adoleszenten Katastrophe - wer bist Du, und wer bin ich? Wir sind so fragil, und dennoch unzerstörbar; Widersprüche, so wundervolle Widersprüche. Sich immer verändernd, wie die Sterne gemeinsam mit der Nacht und dem Staub und den Jahreszeiten; verletzbar an hellen Sommerabenden und unendlich in sanfteren Wintermorgen, eine kleine, pochende Hoffnung auf Schönheit für das ganze Jahr.Und wie kannst Du dir sicher sein, dass ich Dich jemals wiedersehen werde?Denn der Himmel würde womöglich fallen, vom Moment an, an dem ich hinaustrete,unsichtbar und flutend und schwer; unsere Glieder verpackend wie Geschenke;Es könnte uns zurück zu allem, was wir jemals liebten, doch unwiderruflich verloren führen.Womöglich würden wir stiller Erstickung erliegen(im aller ruhigsten Weg, gerate nicht in Panik, Versprechen sind sanft)die Welt würde unscharf werden und langsam würdest Du die Sicht verlieren.Nun, nimm Dir einen Moment - einen Atemzug - und frage Dich selbst dies:verschwand alles Andere, oder verschwandest du?

Wir sind die Kinder dieses Jahrhunderts; verloren und gleichgültig und versuchend, uns selbst zu begreifen, inmitten dieser adoleszenten Katastrophe - wer bist Du, und wer bin ich? Wir sind so fragil, und dennoch unzerstörbar; Widersprüche, so wundervolle Widersprüche. Sich immer verändernd, wie die Sterne gemeinsam mit der Nacht und dem Staub und den Jahreszeiten; verletzbar an hellen Sommerabenden und unendlich in sanfteren Wintermorgen, eine kleine, pochende Hoffnung auf Schönheit für das ganze Jahr.

Und wie kannst Du dir sicher sein, dass ich Dich jemals wiedersehen werde?
Denn der Himmel würde womöglich fallen, vom Moment an, an dem ich hinaustrete,
unsichtbar und flutend und schwer; unsere Glieder verpackend wie Geschenke;
Es könnte uns zurück zu allem, was wir jemals liebten, doch unwiderruflich verloren führen.

Womöglich würden wir stiller Erstickung erliegen
(im aller ruhigsten Weg, gerate nicht in Panik, Versprechen sind sanft)
die Welt würde unscharf werden und langsam würdest Du die Sicht verlieren.
Nun, nimm Dir einen Moment - einen Atemzug - und frage Dich selbst dies:
verschwand alles Andere, oder verschwandest du?

Vor kurzem war ich ein Prisma.Das Leben zerstreut sich durch mich, resultierend in Emotion übersät über Welten:Ozeane, die Melancholie absorbieren (Wellen sind bloß die Falten nachdenklicher Gemüter)Liebe, gestohlen vom Mond (voll mit dem Schamesrot junger Romantiker)mit Mut füttert man die Wölfe, Furcht zog davon mit dem Wind -sogar Nostalgie wird geschluckt von den sechs Uhr Abend Schatten.Nur Ermüdung bleibt; den Schmerzen eines Sommertags ähnlich,„Wie schrecklich es ist, am Leben zu sein“, weinen wir.Dann, inmitten der Erschöpfung, existenzielle Schwürewas wir verloren hatten kam zurück, verzehnfacht( ein Orchester )ankommend mit nichts mehr als dem Willen zu sein:alles ist schön und alles schmerzt.(Und das Leben geht weiter).

Vor kurzem war ich ein Prisma.

Das Leben zerstreut sich durch mich, resultierend in Emotion übersät über Welten:
Ozeane, die Melancholie absorbieren (Wellen sind bloß die Falten nachdenklicher Gemüter)
Liebe, gestohlen vom Mond (voll mit dem Schamesrot junger Romantiker)
mit Mut füttert man die Wölfe, Furcht zog davon mit dem Wind -
sogar Nostalgie wird geschluckt von den sechs Uhr Abend Schatten.

Nur Ermüdung bleibt; den Schmerzen eines Sommertags ähnlich,
„Wie schrecklich es ist, am Leben zu sein“, weinen wir.

Dann, inmitten der Erschöpfung, existenzielle Schwüre
was wir verloren hatten kam zurück, verzehnfacht
( ein Orchester )
ankommend mit nichts mehr als dem Willen zu sein:
alles ist schön und alles schmerzt.

(Und das Leben geht weiter).

Manchmal sagst du,dass ich nichts bin; Staub im Windich könnte verschwinden, kaum da, warte -Hör‘ mal! logst du, es gibt Zeitenbrennendes Feuer, warm und hell:eins konsumiert, verstreut bisich überall bin, alles bin.

Manchmal sagst du,
dass ich nichts bin; Staub im Wind
ich könnte verschwinden, kaum da, warte -
Hör‘ mal! logst du, es gibt Zeiten
brennendes Feuer, warm und hell:
eins konsumiert, verstreut bis
ich überall bin, alles bin.

ich suche nach einer Stadt der Träume und Träumer,
wo ich nicht bin, was ich jetzt bin:
ein lebendiger Geist.

verbleichende Fotos,
kaffeebefleckte Erinnerungen zeigend,
festgehalten in fragilen Rahmen:
bittersüße Andenken
an das, was wir einmal waren
und an das, was wir jetzt sind.